Landeswahlausschuss lässt 31 Parteien zur Landtagswahl zu

Pressemitteilungen, Wahlen | 05.04.2017

Herausgegeben am 4.4.2017

Der Landeswahlleiter teilt mit: Der Landeswahlausschuss hat in seiner Sitzung am 4.4.2017 die Landeslisten von 31 Parteien zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 zugelassen.

 

1. Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 130, davon Frauen: 49

 

2. Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 114, davon Frauen: 36

 

3. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN GRÜNE,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 60, davon Frauen: 30

 

4. Freie Demokratische Partei FDP,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 121, davon Frauen: 29

 

5. Piratenpartei Deutschland PIRATEN,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 39, davon Frauen: 7

 

6. DIE LINKE DIE LINKE,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 39, davon Frauen: 19

 

7. Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 9, davon Frauen: 2

 

8. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative Die PARTEI,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 45, davon Frauen: 9

 

9. FREIE WÄHLER Nordrhein-Westfalen FREIE WÄHLER,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 42, davon Frauen: 8

 

10. Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit BIG,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 21, davon Frauen: 2

 

11. Freie Bürger-Initiative/ Freie Wähler FBI/FWG,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 17, davon Frauen: 6

 

12. Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 17, davon Frauen: 4

 

13. Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung - Politik für die Menschen Volksabstimmung,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 10, davon Frauen: 2

 

14. Aktion Partei für Tierschutz TIERSCHUTZliste,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 2, davon Frauen: 2

 

15. Allianz Deutscher Demokraten AD-Demokraten NRW,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 15, davon Frauen: 2

 

16. Alternative für Deutschland AfD,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 59, davon Frauen: 11

 

17. AUFBRUCH C - Christliche Werte für eine menschliche Politik AUFBRUCH C,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 16, davon Frauen: 2

 

18. Bündnis Grundeinkommen BGE,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 17, davon Frauen: 3

 

19. Demokratische Bürger Deutschland DBD,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 18, davon Frauen: 4

 

20. Deutsche Kommunistische Partei DKP,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 21, davon Frauen: 9

 

21. Deutsche Zentrumspartei - Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870 Zentrum,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 9, davon Frauen: 2

 

22. DIE RECHTE DIE RECHTE,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 10, davon Frauen: 1

 

23. DIE REPUBLIKANER REP,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 14, davon Frauen: 1

 

24. Die Violetten - für spirituelle Politik DIE VIOLETTEN,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 8, davon Frauen: 4

 

25. Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands JED,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 10, davon Frauen: 4

 

26. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands MLPD,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 26, davon Frauen: 10

 

27. PAN - die Parteilosen PAN,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 4, davon Frauen: 1

 

28. Partei für Gesundheitsforschung Gesundheitsforschung,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 7, davon Frauen: 3

 

29. PARTEILOSE WÄHLERGEMEINSCHAFT in der Bundesrepublik Deutschland PARTEILOSE WG "BRD",
Anzahl der Bewerber/ -innen: 4, davon Frauen: 2

 

30. Schöner Leben,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 16, davon Frauen: 5

 

31. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer V-Partei³,
Anzahl der Bewerber/ -innen: 14, davon Frauen: 6

 

Die Parteien bis einschließlich Nummer 12 hatten sich auch schon an der Landtagswahl 2012 mit Landeslisten beteiligt. Die Reihenfolge, in der sie mit ihren Landeslisten auf den Stimmzetteln erscheinen werden, richtet sich nach der Zahl der damals landesweit erreichten Zweitstimmen. Die neu zugelassenen Landeslisten schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien an.

 

Vier Landeslisten wurden zurückgewiesen, weil sie Anforderungen des Landeswahlrechts nicht erfüllten, insbesondere weil nicht mindestens 1000 Unterstützungsunterschriften eingereicht wurden und andere formale Anforderungen nicht erfüllt wurden. Zurückgewiesene Landeslisten (in alphabetischer Reihenfolge):

 

Bündnis C - Christen für Deutschland Bündnis C

 

DIE EINHEIT DIE EINHEIT

 

Liberal-Konservative Reformer LKR

 

PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Tierschutzpartei

 

Für die zurückgewiesenen Listen können bei der Landtagswahl keine Zweitstimmen abgegeben werden. Die betroffenen Vereinigungen können jedoch in Wahlkreisen mit Direktkandidaten antreten, wenn Kreiswahlausschüsse von ihnen eingereichte Kreiswahlvorschläge zugelassen haben.


Mehr aktuelle und umfassende Informationen zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 finden Sie unter www.wahlen.nrw

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