Verfassungsschutz

Newsletter Wirtschaftsspionage

Wirtschaftsspionage | 07.08.2007

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,

mit unserem Newsletter möchten wir Ihnen wieder Informationen rund um das Thema Wirtschaftsspionage zur Verfügung stellen. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen bei Presseartikeln und Websites zum Teil nur die Fundstellen mit den entsprechenden Links anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat Spionageabwehr

Innenministerium NRW – Verfassungsschutz

Veranstaltungshinweise:

4. Sicherheitstag Nordrhein-Westfalen

Thema:

„Schutz & Management kritischer Infrastrukturen“

am 6. September 2007

im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln

unter der Schirmherrschaft des Innenministers Nordrhein-Westfalen,

Herrn Dr. Ingo Wolf.

www.sicherheit-in-der-wirtschaft.de/veranstaltungen/veranstaltungen-des-vsw-nw/4-sicherheitstag-nrw

Vorabinformation:

Besuchen Sie den Verfassungsschutz NRW auf der MEDICA - Weltforum der Medizin - Internationale Fachmesse mit Kongress in Düsseldorf.

Weitere Informationen im MEDICA Portal

www.medica.de

Informationen rund um das Auslandsgeschäft - u.a. zum Thema China - finden Sie auf der Seite:

www.unternehmerschaft.de/DA-0013.html

Spion-Handys sind in Italien der letzte Schrei Ein im Internet erhältliches Handy ist der letzte Renner in Italien. Zwar kostet das Teil satte 800 Franken, aber für das viele Geld erhält man ein Gerät, mit dem sich Telefonanrufe und SMS auf anderen Handys abhören lassen. "Beliebt" sind die Dinger bei eifersüchtigen Frauen, misstrauischen Chefs und besorgten Eltern. Die Anrufe und SMS des Opfers lassen sich dank des Softwaresystems auf dem kontrollierten Handy registrieren. Sie werden dann via Blue-Tooth-Verbindung an das Mobilfunktelefon des Spions geschickt, der alles mitbekommt.

www.kleinreport.ch/meld.phtml

Zumindest unabsichtliche Datenweitergabe kann verhindert werden: Spezialwerkzeuge stopfen Informationslecks in Firmen

Wirtschaftsspionage ist real, mahnen Experten. Oft wird dabei die Schwachstelle Mensch attackiert. Beispielsweise nutzen gezielten Trojaner-Attacken verstärkt die Tricks des Social Engineering. Aber Firmen sollten auch die absichtliche oder unabsichtliche Weitergabe sensibler Informationen unterbinden. „Innovatives Know-how weckt Begehrlichkeiten, das ist ganz normal.“ Für Wilfried Karden vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz ist die Gefahr der Wirtschaftsspionage Alltag.

<http://computerzeitung.de/themen/sicherheit/article.html?thes=&art=/articles/2007026/31129346_ha_CZ.html>

Studie: Unternehmen am Missbrauch von Daten häufig selbst schuld - Sorgfaltspflicht ein Fremdwort

- Für Unternehmen kann der Verlust von Daten sehr ernsthafte Folgen haben,

- Der Mitarbeiter als Sicherheitsrisiko,

- Europäischen Firmen drohen Gefahren für die Sicherheit ihrer Geschäftsdaten zunehmend von innen.

Immer häufiger sind Mitarbeiter die Ursache dafür, dass auch besonders wertvolle und vertrauliche Unternehmensinformationen ungeschützt dem Zugriff durch Unbefugte ausgesetzt sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine vorgelegte Studie von ICM Research, die im Auftrag von McAfee durchgeführt wurde. Demnach bleiben Investitionen in Lösungen zum Schutz von Geschäftsdaten vor externen Bedrohungen und Hacker-Attacken häufig deshalb unwirksam, weil eine vollständige interne Kommunikation der unternehmensspezifischen Sicherheitsvorgaben nicht gelingt und weil sich Mitarbeiter allzu sorglos verhalten.

www.compliancemagazin.de/markt/studien/mcafee090207.html

Dossier BKA warnt vor mehr Webverbrechen

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor einer neuen Art von Internetkriminalität gewarnt: Mit "Bot-Netzen", ferngesteuerten Netzwerken aus infizierten Computern, können Unternehmen erpresst, aber auch öffentliche Webseiten lahmgelegt werden. "Bot-Netze werden die Infrastruktur für moderne Straftaten im Internet bilden", sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke in Wiesbaden. Die Internetkriminalität in Deutschland ist im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Das BKA hat noch keine genauen Fallzahlen für 2006, vermeldete aber Freitag einen weiteren Anstieg gegenüber den 62.000 Straftaten im Jahr 2005. Zudem vermutet die oberste Polizeibehörde eine hohe Dunkelziffer.

<http://www.ftd.de/politik/deutschland/175322.html>

Wirtschaftsspione attackieren Unternehmen - Daten-Verschlüsselungen häufig noch völlig unzureichend

Finanzielle und wirtschaftliche Einbußen durch illegalen Datenklau zwingen Unternehmen Maßnahmen zu ergreifen. Noch immer mangelt es an einer umfassenden Mischung aus leistungsstarken Verschlüsselungs- und IT-Sicherheitslösungen, wobei auch die Leichtsinnigkeit einzelner Mitarbeiter Wirtschaftsspionage leichter macht. Experten fordern daher neben einer Software-gestützten Optimierung der Hardware, auch Sensibilisierungen und Verhaltensregeln für den Vorstand samt den Mitarbeitern aktiv umzusetzen.

<http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070404032>

Im Visier der Wirtschaftsspione

Wirtschaftskriminalität ist eine Boom-Branche. Oft werden ausländische Praktikanten als Spione in die Betriebe eingeschleust. Die Wirtschaftskriminalität ist auf dem Vormarsch. Unternehmen sind nicht nur externen, sondern auch internen Angriffen ausgesetzt. Die damit verbundenen finanziellen und wirtschaftlichen Einbußen durch den illegalen Datenklau zwingen die Unternehmen, Maßnahmen zu ergreifen.

<http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/isqj1oziogztwqfrs48gt&img=&text=&mode=&section=&channel=rubrikenm%C3%A4rkte>

Datenklau gefährlicher als Viren oder Hacker

Tragbare Datenträger wie USB-Sticks werden weiterhin als größte Gefahrenherde angesehen. Rufschädigung und Verlust von Kunden als größte potenzielle Schäden. Die russische Firma Infowatch, eine Tochter von Kaspersky Lab, hat im Frühjahr 2007 die Informatik- und Security-Ver-antwortlichen von 410 mittleren und großen europäischen Firmen zum Thema "interne Bedrohungen" befragt.

www.inside-it.ch/frontend/insideit

Wenn der Laptop mal wieder im Taxi liegen bleibt

Daten auf mobilen Endgeräten leben gefährlich und ein Viertel der Unternehmen sichert diese Daten nicht. Wer kennt nicht jene Momente der Hektik, beispielsweise im Taxi Richtung Flughafen. Endlich angekommen richtet sich die ganze Aufmerksamkeit darauf, rechtzeitig zum Check-in zu gelangen. Am Gate dann der Schreck: Der Laptop ist weg, vermutlich im Taxi vergessen oder hat jemand lange Finger gemacht? Alle Daten für die Veranstaltung, zu der man gerade unterwegs ist, sind weg, samt allen anderen Dokumente, die so schnell nicht wiederzubeschaffen sind. Wer in dieser Situation auf das unternehmensinterne Backup hofft, steht nicht selten im Regen: Rund ein Drittel der Unternehmen nimmt keine regelmäßige Datensicherung für ihre Notebooks vor, ein Viertel ignoriert mobile Geräte bei Backups komplett. Und dabei sind mittlerweile 42 Prozent sämtlicher Datenverluste auf Gerätediebstahl oder Liegenlassen zurückzuführen.

<http://www.e-commerce-magazin.de/index.php3?page=news-show_neu.php3&naechster=10646>

Knowhow-Schutz im Mittelstand durch IT-Sicherheit

Zunehmend geraten kleine und mittlere Unternehmen in das Visier von Online-Kriminellen. Diese spionieren gezielt Unternehmen aus und entwenden unbemerkt wichtiges Unternehmenswissen. Auch Erpressungsversuche durch sogenannte Denial of Service (DoS) Attacken, die die IT-Infrastruktur der erpressten Unternehmen lahm legen können, oder die angedrohte Veröffentlichung sensibler Unternehmensdaten nehmen zu.

<http://www.bsi.bund.de/presse/pressinf/220507_KMU.htm>

 

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