Verfassungsschutz

Informationen zum Thema Wirtschaftsspionage

Wirtschaftsspionage | 03.01.2007

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,

wir wünschen Ihnen einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2007 und hoffen, Sie hatten schöne Feiertage.

Mit unserem Newsletter möchten wir Ihnen wieder Informationen rund um das Thema Wirtschaftsspionage zur Verfügung stellen. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen bei Presseartikeln und Websites zum Teil nur die Fundstellen mit den entsprechenden Links anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat Spionageabwehr

Innenministerium NRW – Verfassungsschutz

 

Zunehmende Wirtschaftsspionage schwächt den Wirtschaftsstandort Deutschland

 

Nach den Londoner Ereignissen wird wieder viel über die üblen Praktiken von Geheimdiensten diskutiert. Doch wird dabei verkannt, dass Mordanschläge kaum etwas mit normaler Geheimdienstarbeit zu tun haben. Viel wichtiger heutzutage ist zum Beispiel das Feld der Wirtschaftsspionage. Dazu fand am Dienstag in Erfurt ein Fach-Kongress statt.

Quelle: Berliner Umschau

www.berlinerumschau.com/index.php

 

Notebook-Kontrolle bei Einreise in die USA - Manager befürchten Spionage

BERLIN. Die amerikanischen Zoll- und Einwanderungsbeamten dürfen Notebooks und andere elektronische Datenträger ohne Angabe von Gründen untersuchen und beschlagnahmen. Dies ergibt sich aus einem Report des Congressional Research Service (CRS) an den US-Kongress. Demnach sind Grenz- und Einreisekontrollen von den Grundrechten ausgenommen. Durchsuchungen und Beschlagnahmungen benötigen somit keines besonderen Verdachts oder einer Begründung. Dies bestätigt auch Lynn Hollinger vom Department of Homeland Security.

Quelle: Berliner Zeitung

<http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/wirtschaft/607226.html>

 

Handy-Mikrofone können aus der Distanz aktiviert werden

FBI belauschte Mafia-Oberhaupt über dessen Mobiltelefon

Die Mikrofone von Mobiltelefonen können von Polizei und Geheimdiensten aktiviert werden, um Gespräche der Besitzer zu belauschen. Das wurde jetzt im Rahmen von Ermittlungen der US-Bundespolizei FBI gegen die Genovese-Familie, eine der einflussreichsten Gruppen in der Mafia, öffentlich bekannt. Laut einem aktuellen Bericht des US-Branchendienstes 'CNet' wurde der Einsatz des als "Roving Bug" bezeichneten Verfahrens vom Justizministerium genehmigt.

Quelle: de.internet.com

<http://de.internet.com/index.php?id=2046552§ion=Security>

 

Praxishandbuch Außenwirtschaft erschienen

Stand und Perspektiven des internationalen Geschäfts deutscher Unternehmen

(DIHK, 27.11.2006) Das Auslandsengagement deutscher Unternehmen trägt maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland bei. In der Erschließung neuer Märkte liegt noch viel Potenzial. Das "Praxishandbuch Außenwirtschaft" bietet einen umfassenden Überblick über den Stand und die Perspektiven des internationalen Geschäfts deutscher Unternehmen. Das Handbuch basiert auf einer empirischen Studie des DIHK und der Steinbeis-Hochschule Berlin, an der rund 4 400 außenwirtschaftsaktive Unternehmen in Deutschland teilgenommen haben.

Quelle: iXPOS

www.ixpos.de/Content/de/01__Aktuelles/News/2006/IV/DIHK__061127.html

 

Brennpunkt: IT-Sicherheit am Arbeitsplatz

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik berichtet:

www.bsi-fuer-buerger.de/brennpunkt/itsicherheit_arbeitsplatz.htm

 

Neue Analysen zur Wirtschaft und Politik Chinas aus der Reihe

China Analysis

Produkt- und Markenpiraterie in der Volksrepublik China.

Recht und Rechtsdurchsetzung von Dr. Andreas Blume

Kurzfassung (PDF-Download - 206 KB)

Bestellung Gesamtstudie

www.chinapolitik.de/studien/index.htm

Technologietransfer nach China – Leitfaden für Unternehmer

Deutsche Unternehmen beklagen sich vermehrt über den Zwang zum Technologietransfer beim Engagement in China. Der Transfer auch von Spitzentechnologie ist sicher oftmals die Grundlage für ein Geschäft zwischen deutschen und chinesischen Partnern, die vermehrt die Zusammenarbeit in der Hochtechnologie suchen. Problematisch in diesem Zusammenhang ist jedoch der Druck der chinesischen Regierung auf ausländische Unternehmen, in großem Umfang und ohne Bezahlung Technologie zu transferieren. Für das einzelne Unternehmen ist es oft schwierig, sich diesem Druck zu entziehen. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA) hat eine kostenlose Broschüre erstellt, die praktische Hinweise zum Umgang mit Technologietransfer auf Unternehmensebene enthält.

Kontakt zum Bezug der Broschüre: m.bro@bdi-online.de

 

EU- und Bundesprogramme zur Sicherheitsforschung - Düsseldorf, 13. Februar 2007

Ziel der Sicherheitsforschung ist es, die Freiheit der Bürger und der Gesellschaft durch geeignete Technologien und innovative Handlungsstrategien vor künftigen Gefahren für die zivile Sicherheit zu schützen. In Nordrhein-Westfalen gibt es sowohl in der Wirtschaft als auch an Hochschulen und Forschungseinrichtungen vielfältige international anerkannte Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich von Sicherheitstechnologien.

Im Programm 'Sicherheitsforschung' der EU–Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm wird Anfang 2007 die erste Aufforderung zur Einreichung von Projektanträgen publiziert.

Weitere Informationen erhalten Sie über

www.zenit.de/d/service/download/einladungVA13feb07.pdf

 

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