Das war der Open.NRW Kongress

Unterzeichnung des Open.Government Paktes
Bild: Open.NRW/Robert Pfeil

Offene Daten, Bürgerbeteiligung, Zusammenarbeit: Dieser Tag stand ganz im Zeichen von Open Government. Spannende Projekte, neue Impulse und das alles vor einer beeindruckenden Kulisse.

 

Riesenhohe Betonwände, eine Hängetreppe aus Stahl, gigantische Kessel, Pumpen und Kompressoren - Inmitten dieser Kulisse hängen jetzt große Monitore an den Wänden, Menschen tippen auf ihren Smartphones, werfen noch einmal einen Blick in das Programm oder schicken einen Tweet raus. Man spürt den Wandel der Technik, die Veränderung, den Aufbruch.

 

Ein guter Ort, um über Open.NRW zu sprechen: den Aufbruch hin zu mehr Bürgerbeteiligung, mehr Zusammenarbeit, die Öffnung von Daten und über allem steht natürlich das Thema Digitalisierung. Mehr als 200 Menschen sind der Einladung von Hartmut Beuß, dem Beauftragten der Landesregierung für Informationstechnik, gefolgt und haben am 26.10.2016 in der stillgelegten Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg Nord gemeinsam über Vergangenheit und Zukunft von Open.NRW diskutiert.

 

Land und Kommunen unterschreiben Open Government Pakt

Ein wichtiger Schritt in die Zukunft wurde direkt an diesem Tag getan. So haben Land und Kommunen live auf der Bühne den Open Government Pakt für Nordrhein-Westfalen unterschrieben. Mit der Vereinbarung vertiefen und verstärken sie ihre digitale Zusammenarbeit.


Was sich seit dem Beschluss der Open.NRW Strategie vor rund zweieinhalb Jahren getan hat, das haben nicht nur die Hausspitzen verschiedener Ministerien anschaulich berichtet, die Besucherinnen und Besucher konnten sich in kleineren Foren auch gezielt über einzelne Projekte informieren, Fragen stellen und selbst Ideen einbringen.

 

Mehr zum Open.NRW Kongress und zu den einzelnen Projekten:

 

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