Leasing von Streifenwagen für NRW-Polizei: Opel Vectra löst VW Passat ab - Behrens: "Die neuen Autos sind modern, zuverlässig und wirtschaftlich"

Pressemitteilungen | 13.07.2004

Innenministerium NRW

Düsseldorf, 12.07.2004

Das Innenministerium teilt mit:

Die Streifenwagenflotte der nordrhein-westfälischen Polizei wird weiter modernisiert: Mit dem Opel Vectra Caravan CDTI wird ein neues Modell eingeführt. Die neuen Streifenwagen werden wieder für zwei Jahre geleast und nicht gekauft. Dazu hat NRW über fünf Millionen Euro bereitgestellt. „Die Polizistinnen und Polizisten, die acht und mehr Stunden Dienst in den Fahrzeugen tun, haben Anspruch auf einen modernen und komfortablen Arbeitsplatz. Die Qualität des Arbeitsplatzes “Streifenwagen“ wird durch das Leasing-Konzept der Landesregierung verbessert“, erklärte NRW-Innenminister Dr. Fritz Behrens heute (12.07.) in Düsseldorf.

Die ersten rund 1 000 grün-silbermetallic lackierten Polizei-Opel werden ab November 2004 an die Polizeibehörden im Land ausgegeben. Sie lösen die im Jahr 2002 ausgelieferten ersten VW Passat ab. „Damit wird wieder die Hälfte der 2 000 Wagen für den Streifendienst in den Polizeiinspektionen und Polizeiwachen auf einen Schlag erneuert“, hob der Minister hervor. Dies ist das Ergebnis einer Ausschreibung, an der sich vier deutsche Automobilhersteller beteiligt haben. „Alle Firmen haben qualitativ hochwertige Modelle angeboten. Ausschlaggebend war aber das wirtschaftlichste Angebot“, so Behrens.

Die neuen Streifenfahrzeuge sind mit einem 1,9-Liter-Dieselmotor mit 150 PS ausgestattet. Dies entspricht der Euro-4-Norm. Zusätzlich wurden Rußpartikelfilter eingebaut. „Die Opel-Streifenwagen sind modern, zuverlässig, schnell und sparsam. Zudem erfüllen sie modernste Umweltschutzbestimmungen“, betonte Behrens.

Im Jahr 2005 werden weitere 1 000 Streifenwagen für die nordrhein-westfälische Polizei europaweit ausgeschrieben. „Dann haben alle Automobilhersteller wieder eine neue und faire Chance ins Geschäft zu kommen“, sagte Behrens abschließend.

 

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