Verfassungsschutz

Newsletter Wirtschaftsspionage vom 17.4.2008

Wirtschaftsspionage | 17.04.2008

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,

mit unserem Newsletter möchten wir Ihnen wieder Informationen rund um das Thema Wirtschaftsspionage zur Verfügung stellen. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen bei Presseartikeln und Websites zum Teil nur die Fundstellen mit den entsprechenden Links anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat Spionageabwehr

Innenministerium NRW – Verfassungsschutz

 

:: Spionageabwehr auf der Hannover Messe

Halle 16, Stand A 10

Auch in diesem Jahr ist der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen vom 21.04. - 25.04.2008 wieder auf der Hannover Messe (Halle 16, Stand A 10) vertreten. Dort bietet sich den Wirtschaftsunternehmen aus Nordrhein-Westfalen die Gelegenheit, sich umfassend über das Thema Wirtschaftsspionage informieren zu lassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

:: Gesamte IT-Sicherheitsbranche unter einem Dach

Nachlese: CeBIT 2008 vom 03.03. bis 10.03.2008

'CeBIT Security World' in Halle 6. 'Forum CeBIT Security World' mit mehr als 100 Fachvorträgen. Neu: 'CeBIT Security World Lounge'. Ob Software-Piraterie, Virenangriffe oder illegale Zugriffe auf sensible Unternehmensdaten, lückenhafte IT-Sicher-heit kann für Unternehmen schnell teuer oder existenzbedrohlich werden. Aber auch menschliches Versagen, technische Fehler oder höhere Gewalt können zu Systemausfällen führen und massive Schäden im Geschäftsablauf verursachen. Eine verlässliche IT-Sicherheitsstrategie ist daher ein wichtiges Schlüsselinstrument jeder Unternehmensleitung, um ihrer Verantwortung gegenüber dem Unternehmen, den Mitarbeitern und den Kunden gerecht zu werden.

<http://www.innovations-report.de/html/berichte/cebit_2008/bericht-102919.html>

:: Industriespionage: Firmen unterschätzen die Gefahr

Industriespionage macht auch vor österreichischen Unternehmen nicht halt. Die Verfassungsschützer des Innenministeriums schätzen das wirtschaftliche Gefährdungspotenzial auf fünf Milliarden €. Vor allem Chinesen sollen besonders aktiv sein. Firmen unterschätzen die Gefahr von Spionage

Vergangenen Montag platzte in den USA eine Spionage-Bombe. Vier Personen wurden wegen nachrichtendienstlicher Tätigkeiten für China verhaftet. Der erste Fall dreht sich um den Pentagon-Mitarbeiter Gregg William Bergersen und die beiden gebürtigen Chinesen und US-Staatsbürger Yu Xin Kang und Tai Shen Kuo, die geheime militärische Informationen an Peking geliefert haben sollen.

<http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/dossiers/sicherheit/313349/index.do>

:: Download-Manager für Trojaner

Der beliebte kostenlose Download-Manager FlashGet für Windows betätigte sich seit Ende Februar offenbar als Trojan-Downloader. In den vergangenen Tagen habe AV-Hersteller Kaspersky vermehrt Hinweise von Nutzern bekommen, dass Antiviren-Software Trojaner in ihren FlashGet-Verzeichnissen gefunden habe. Im Analyst's Diary auf Viruslist.com berichten die Virenexperten, das sie in den FlashGet-Verzeichnissen betroffener Rechner Dateien namens inapp4.exe, inapp5.exe und inapp6.exe entdeckten, die Kaspersky Anti-Virus als Trojan Dropper. Win32.Agent.exo, Dropper.Win32.Agent.ezxo und Trojan-Downloader.Win32.Agent.kht identifiziert.

<http://www.heise.de/newsticker/Download-Manager-fuer-Trojaner--/meldung/105123>

:: IT-Security - Mit welchen IT-Bedrohungen müssen Firmen-Chefs 2008 rechnen?

Was nimmt ab, was bleibt, was nimmt zu, was kommt neu? Wie sollten Firmen- und IT-Chefs ihre IT-Infrastruktur schützen? Das Wettrennen geht weiter. Betrachtet man die Szene der "Angreifer" so ist dort ein Trend zur wirtschaftlichen Nutzung von Hacker-Techniken und Schwachstellen unverkennbar. Was vor Jahren noch ein imagegetriebener Wettkampf um das Überwinden von Sicherheitsfunktionen war, verlagert sich heute von der Spielebene mit technischen Werkzeugen weiter zur Ausarbeitung und Anwendung komplexer Angriffsstrategien.

<http://www.visavis.de/netzwelt/modules.php?name=News&file=article&sid=12124&mode=&order=0&thold=0>

:: Gefahren durch Würmer, Viren, Hacker und Trojanische Pferde

Experten suchen nach Waffen gegen Kriminelle im Internet. Eine russische Internet-Attacke legt Regierungscomputer in Estland lahm, chinesische Hacker spionieren das US-Verteidigungsministerium aus und starten einen Trojanerangriff gegen deutsche Regierungsbehörden. Solche Schlagzeilen dürften künftig immer häufiger zu lesen sein. Davon sind zumindest rund 200 Experten überzeugt, die zwei Tage lang in Straßburg über die wachsenden Gefahren durch das Internet diskutierten.

<http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/MULTIMEDIA/1262731.html>

 

Sie erreichen das Referat Spionageabwehr

im Innenministerium NRW – Verfassungsschutz

telefonisch unter: 0211/871-2821 und per

E-Mail unter: abteilung-vi@im.nrw.de

 

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