Verfassungsschutz

Newsletter Wirtschaftsspionage vom 16. Oktober 2008

Wirtschaftsspionage | 16.10.2008

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,

mit unserem Newsletter möchten wir Ihnen wieder Informationen rund um das Thema Wirtschaftsspionage zur Verfügung stellen. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen bei Presseartikeln und Websites zum Teil nur die Fundstellen mit den entsprechenden Links anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat Spionageabwehr

Innenministerium NRW – Verfassungsschutz

 

: Sicherheit von Computern und Netzwerken: Virenflut bricht alle Rekorde

Das Jahr 2008 ist erst halb vorbei und doch hat es 2007 bei der Anzahl von Viren, Würmern & Co. schon überholt. Das berichtet zumindest der auf IT-Sicherheit spe-zialisierte Dienstleister G Data.

Die Flut an Computerviren bricht nach Angaben der Sicherheitsfirma G Data derzeit alle Rekorde. Schon jetzt gibt es in diesem Jahr mehr neue Schädlinge als im ge-samten Vorjahr. Täglich brächen auf Windows-Anwender 1.500 neue Schädlinge herein, erklärte G Data.

<http://www.netzeitung.de/internet/1080997.html>

 

: STUDIE - Wirtschaftskriminalität schädigt jede zweite Firma

Geldwäsche, Korruption, Unterschlagung - fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland wird Opfer von Wirtschaftskriminalität. Einer Studie zufolge sind in Hessen die meisten Firmen betroffen - und den größten Schaden hat Nordrhein-Westfalen.

<http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,568714,00.html>

 

: Wirtschaftsspionage: Der Agent in der Werkshalle - Wirtschaftsspionage torpediert technischen Fortschritt

Über Wirtschaftsspionage äußert sich niemand gern. Dass Geheimdienste auch befreundeter Länder wie Frankreich oder Amerika deutsche Unternehmen ausspionieren, sagt kein Politiker gern laut. Viele Manager wissen um die illegalen Me-thoden, mit denen man an fremde Firmengeheimnisse kommen kann – aber sie reden nicht darüber.

<http://www.faz.net/s/RubBEFA4EA6A59441D98AC2EC17C392932A/Doc~E51F5626D015648E6B14137AE37EAD659~ATpl~Ecommon~Scontent.html>

 

: Datenklau im Biergarten

Im Sommer schwitzt es sich im Büro mal wieder vorzüglich. Warum also nicht einfach den Arbeitsplatz in den Biergarten verlegen? Dank kabellosem Internet ist das vieler-orts kein Problem mehr. Lesen Sie hier, wie Sie an öffentlichen Hotspots Ihre Daten und Verbindungen unter Verschluss halten. Hotspots nennt man die Orte, an denen man sich von der Parkbank aus ins Internet einwählen kann. Zu finden sind sie nicht nur in Flughäfen, Hotels oder Bahnhöfen. Internet-Provider bauen das Netz der Ein-wahlpunkte immer weiter aus. Doch sind die öffentlichen Hotspots eigentlich sicher? Was muss man beachten, damit private Daten zwar in der Öffentlichkeit bearbeitet, aber nicht an die Öffentlichkeit gelangen können? Absolute Sicherheit gibt es leider nicht. Wenn Sie jedoch die folgenden zwölf Tipps beherzigen, sollten Sie auch im Biergarten recht gut geschützt sein. Lassen Sie sich nicht auf Display und Tastatur schauen

<http://www.pcwelt.de/intel_virtualnotebook/sicherheit/tipps_tricks/160877/datenklau_im_biergarten/>

 

: Schädlinge aus allen Richtungen

Derzeit scheint Malwaretechnisch einmal wieder die Hölle los zu sein. Aus zahlrei-chen Richtungen werden Anwender mit Viren, Trojanern und anderem unerwünsch-ten Gedöns bombardiert. Aktuell kursieren Spam-Mails, die Anwender zum Downlo-ad des Internet Explorer 7 auffordern. Der in der Mail enthaltene Link lädt indes die Datei update.exe, die den Trojaner Win32.small.aaf enthält.

Daneben versprechen von Trend Micro gesichtete Spam-Mails eine kostenlose Ulti-mate-Version des Yahoo Messengers. Ein Klick auf den Link in der Mail lädt die Da-tei msgr8.5us.exe herunter, die nach dem Start mehrere Trojaner nachlädt und instal-liert.

<http://www.heise.de/newsticker/Schaedlinge-aus-allen-Richtungen--/meldung/114078>

 

: Verfassungsschutz alarmiert über Industriespionage

Rund 20 Jahre nach dem Ende des Ost-West-Konflikts nehmen fremde Geheimdienste Deutschland offenbar wieder stärker in den Blick. Statt Politik und Militär spähen sie jetzt die deutsche Wirtschaft aus. Im Bundesinnenministerium ist von einer «wachsenden Gefährdung» die Rede, wie die «Frankfurter Rundschau» (Samstagausgabe) berichtet. Auch beim Bundesamt für Verfassungsschutz sei das Problem im Blick: «Mitte der 90er Jahren stellten wir fest, dass die Spione nach wie vor hier waren, aber ihre Arbeit hatte sich verändert», sagte Burkhard Even, Abtei-lungsleiter für Spionageabwehr, der Zeitung.

www.ad-hoc-news.de/drucken.html

 

: IT-SICHERHEIT - Achtung, Feind hört mit

Eine Spionagewelle rollt über Deutschland, vom Dax-Konzern bis zur Minifirma. Michael Hange, Vizepräsident des Bundesamts für Informationssicherheit, sagt im Interview, wie wichtige Firmeninformationen ausgespäht werden, warum die IT zum Angriffswerkzeug der Spione geworden ist und wie arglos deutsche Unternehmen sind.

www.manager-magazin.de/it/cio-spezial/0,2828,579346,00.html

 

: SECUDE IT-Security Forum 2008

Wirtschaftsspionage ist auf dem Vormarsch. Unternehmen aller Größen sind davon bedroht, sei es intern oder extern, und jede erfolgreiche Attacke kostet Sie bares Geld. Dabei kennen Datenpiraten keinerlei Grenzen: Sie bedrohen Firmen aus allen Branchen und jeglicher Größenordnung!

Durch Herrn Wilfried Karden wird in seinem Vortrag anhand aufschlussreicher Bei-spiele aus der Praxis folgenden Fragen nachgegangen:

: Wer sind die Auftraggeber,

: mit welchen Methoden wird gearbeitet

und natürlich ganz besonders interessant

: wie können Unternehmen ihr wertvolles Know-how schützen?

Weitere Fragen zum Thema Wirtschaftsspionage könnten dann nachfolgend gemeinsam erörtert werden.

www.secude.com/htm/374/de/Events-Detail.htm

 

: Neues Präventionsangebot des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen

Im Sicherheitssystem eines Unternehmens ist das Wissen der Mitarbeiter und das Bewusstsein – die „Awareness“ – für die Gefahren der Spionage und die Möglichkei-ten zum Schutz ein besonders wichtiger Baustein.

Mit einem kurzen Film möchten wir Sie unterstützen, eine firmeninterne Diskussion anzuregen und stehen Ihnen zu weiteren Gesprächen und Informationen gerne zur Verfügung. Nutzen Sie ihn in ihrem eigenen Netzwerk, wenn Sie möchten.

www.im.nrw.de/wirtschaftsspionage

 

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