Verfassungsschutz

Newsletter Wirtschaftsspionage

Wirtschaftsspionage | 02.07.2008

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,

mit unserem Newsletter möchten wir Ihnen wieder Informationen rund um das Thema Wirtschaftsspionage zur Verfügung stellen. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen bei Presseartikeln und Websites zum Teil nur die Fundstellen mit den entsprechenden Links anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat Spionageabwehr

Innenministerium NRW – Verfassungsschutz

 

:: Studie: USB-Sticks gefährden Unternehmen

Eine Studie des Speicherkarten-Herstellers SanDisk belegt: Die Nutzung von USB-Sticks im Unternehmensumfeld ist mit Risiken verbunden. Eine neue Studie verheißt nichts Gutes für die Unternehmenssicherheit: Demnach gefährden ungesicherte USB-Sticks massiv die Sicherheit. 77 Prozent der Befragten Mitarbeiter gaben an private Flash-Laufwerke auch für berufsbezogene Zwecke genutzt zu haben. Dabei wurden Kunden- und Finanzinformationen, Geschäftspläne, Mitarbeiterdaten, geistiges Eigentum sowie Quellcode auf die portablen Datenträger kopiert.

<http://pc-professionell.de/news/professional_computing/news20080411013.aspx>

 

:: Fundbüros locken Datendiebe an

Rotenburg/Fulda. Fundbüros erweisen sich für Datendiebe immer häufiger als echte Fundgruben. Werden in solchen Einrichtungen an Flughäfen oder in Großstädten von den Besitzern nicht abgeholte Notebooks und andere mobile Geräte versteigert, sind nicht selten Kriminelle zur Stelle. Es ist für sie ein Leichtes, die gespeicherten Daten zu sichten, denn meist werden diese vor der Versteigerung nicht gelöscht. Auf diesem Wege können persönliche Daten oder auch Informationen aus Unternehmen an Dritte geraten und ausspioniert werden.

<http://www.az-web.de/news/computer-detail-az/505072?_link=&skip=&_g=Fundbueros-locken-Datendiebe-an>

Netzkomponenten - Deutsche Unternehmen sparen am falschen Ende

Studie: Investitionen in die IT steigen, aber nicht für den technischen Support

Unternehmen in Deutschland sind sich einig: Es muss wieder mehr Geld in die IT investiert werden - sei es aus Compliance-, Wachstums- oder anderen strategischen Gründen. Nur bleiben Lösungen für den Support von internen und externen Mitarbeitern sowie Kunden mit technischen Problemen zumeist auf der Strecke. Dies zumindest belegen die Ergebnisse einer Umfrage, die der Fernwartungsexperte Ntrglobal unter 100 Unternehmen durchgeführt hat. Gefragt nach der durchschnittlichen Wartezeit in telefonischen Service-Hotlines, gaben 82 Prozent an, mindestens 30 Sekunden der musikalischen Untermalung lauschen zu müssen, bevor ihr Anruf überhaupt entgegengenommen wird. Und selbst dann werden immer noch 89 von 100 Teilnehmern zunächst weiterverbunden, bevor sie ihr Problem schildern dürfen. Insgesamt gaben 33 Prozent der Befragten an, bei telefonischen Anfragen stets mit mindestens zwei Personen sprechen zu müssen.

<http://lanline.de/loader?path=/articles/2008006/31535588_ha_LL.html&art=/articles/2008006/31535588_ha_LL.html&thes=&pid=17313f77-31da-4f96-8955-7bcd430e79bb>

 

:: IT Security Foren 2008

Wirtschaftsspionage ist auf dem Vormarsch. Unternehmen aller Größen

sind davon bedroht, sei es intern oder extern, und jede erfolgreiche

Attacke kostet Sie bares Geld. Dabei kennen Datenpiraten keinerlei

Grenzen: Sie bedrohen Firmen aus allen Branchen und jeglicher

Größenordnung!

Durch Herrn Wilfried Karden wird in seinem Vortrag - anhand aufschlussreicher Beispiele aus der Praxis - den Feldern:

: Wer sind die Auftraggeber,

: mit welchen Methoden wird gearbeitet - und natürlich ganz besonders interessant -

: wie können Unternehmen ihr wertvolles Know-how schützen?

nachgespürt.

Weitere spezielle Fragen zum Thema Wirtschaftsspionage könnten dann nachfolgend gemeinsam erörtert werden.

www.utimaco.de/foren2008

 

:: Mehr Wirtschaftsspione: Algerische

Agenten bespitzeln deutsche Firmen

Deutschlands Verfassungsschutz stellt einen weiteren Anstieg der Wirtschaftsspionage fest. Der deutsche Geheimdienst warnt vor allem vor den Kollegen aus China – und neuerdings aus Algerien.

www.welt.de/wirtschaft/article1944526/Algerische%20Agenten%20bespitzeln%20deutsche%20Firmen.html

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